Nutze Konflikte für Dein eigenes Ziel!

http://lessonslearnedinlife.com
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Mein Ziel ist es nicht, besser zu sein als andere. Mein Ziel ist es, besser zu sein als ich es bisher war. Als Mutter, Partnerin, Mitarbeiterin, Nachbarin usw.

In einem Konflikt hat man meist die Zielrichtung, dass sich jemand oder eine Situation doch bitte verändern möge. Doch die Erfahrung und genaue Beobachtung zeigt, man kann nichts anderes verändern ohne selbst etwas anders zu machen. Und selbst dann verändern sich manchmal nicht die äußeren Umstände oder Menschen. Das Ziel, besser zu sein als man es bisher war, verändert das eigene Verhalten in einem Konflikt. Man will wissen und verstehen, statt dass man fordert und sich beschwert. Man kann auch unabhängig von anderen sofort etwas tun. Diese Haltung ist gesund und friedlich. Kein Kampf mit anderen, höchstens mit sich selber. Denn oft fühlt man sich durch etwas anderes oder durch andere am eigenen Glück gehindert und gestört. Oder man hofft, den anderen verändern zu können….für sein Glück.

Claudia Riege

Gott weiß, was sich versteckt.

God knows what is hiding,
In those weak and drunken hearts.
I guess you kissed the girls and made them cry,
Those Hardfaced Queens of misadventure.

God knows what is hiding,
In those weak and sunken eyes.
A Fiery throng of muted angels,
Giving love but getting nothing back.

People help the people,
And if your homesick,
Give me your hand and I’ll hold it.
People help the people,
And nothing will drag you down.
Oh and if I had a brain,
Oh and if I had a brain,
I’d be cold as a stone,
And rich as the fool,
That turned all those good hearts away.

God knows what is hiding,
In this world of little consequence.
Behind the tears, inside the lies,
A thousand slowly dying sunsets.

God knows what is hiding,
In those weak and drunken hearts.
I guess the loneliness came knocking,
No one needs to be alone, oh singing,

People help the people,
And if your homesick,
Give me your hand and I’ll hold it.
People help the people,
And nothing will drag you down.
Oh and if I had a brain,
Oh and if I had a brain,
I’d be cold as a stone,
And rich as the fool,
That turned all those good hearts away.

People help the people,
And if your homesick,
Give me your hand and I’ll hold it.
People help the people,
And nothing will drag you down.
Oh and if I had a brain,
Oh and if I had a brain,
I’d be cold as a stone,
And rich as the fool,
That turned all those good hearts away.

Claudia Riege

Eigentlich bin ich ganz anders

Eigentlich bin ich ganz anders
ich komm‘ nur viel zu selten dazu
Du machst hier grad‘ mit einem Bekanntschaft
den ich genauso wenig kenne wie du

Ich hab‘ so viel‘ Termine
in der Disco, vor Gericht und bei der Bank
Da schick‘ ich einfach meine Vize-Egos
und das wahre ich bleibt lieber im Schrank

Ich bin gar nicht der Typ,
den jeder in mir sieht
und das werd‘ ich euch bei Zeiten
auch alles noch beweisen
Eigentlich bin ich ganz anders
ich komm‘ nur viel zu selten dazu
Du machst hier grad‘
mit einem Bekanntschaft
den ich ganz genauso wenig kenne wie du

Du hast bestimmt ’n falsches Bild von mir
sowas wie ’n echten Kujau
Es tut mir leid, da kann ich nix dafür
denn mein eigentliches Ich ist im Urlaub

Ich bin gar nicht der Typ,
den jeder in mir sieht
und das werd‘ ich euch bei Zeiten
auch alles noch beweisen
Eigentlich bin ich ganz anders
ich komm‘ nur viel zu selten dazu
Du machst hier grad‘
mit einem Bekanntschaft
den ich ganz genauso wenig kenne wie du

Zum Schluss, da hätt‘ ich noch ’ne Frage
Wieso packt ihr alles, was ich sage
immer auf die Goldwaage – Das find‘ ich voll schade

Ich bin gar nicht der Typ,
den jeder in mir sieht
und das werd‘ ich euch bei Zeiten
auch alles noch beweisen
Eigentlich bin ich ganz anders
ich komm‘ nur viel zu selten dazu
Du machst hier grad‘
mit einem Bekanntschaft
den ich ganz genauso wenig kenne wie du

Eigentlich sind wir ganz anders
wir komm‘ nur viel zu selten dazu
Du machst hier grad‘ mit Leuten Bekanntschaft
die wir genauso wenig kennen wie du

Kämpfe mit Dir 💥 für Deine Leidenschaft!

Dieses Interview hat mich begeistert. Ein paar Gedanken zum Thema KonfliktGewinn (hier die Musik) und wie man ihn erreichen kann:

  • Von dem Konfliktgewinn profitieren viele. Alle lieben Musik.
  • Für Harmonie in der Musik muss man manchmal kämpfen. So ist es auch bei der Harmonie im menschlichen Miteinander.
  • Die beiden leben eine gewinnbringende Gesprächskultur. Nehmen z.B. die Gedanken des anderen auf, um von sich zu erzählen und machen Pausen.
  • Ängste halten ab.
  • Konstrukte in unserem Kopf, die beschreiben wie Dinge oder Menschen zu sein haben, können hinderlich sein. Doch sie dienen, um sich selber zu entdecken. Dann können sie verschwinden.
  • Jeder Weg hat seine Berechtigung.
  • Das, was einen anzieht, hat eine Erfahrung, die wichtig ist.
  • Im Zusammenspiel werden die eigenen Schwächen erst sichtbar.
  • Im Außen drücken wir uns z.B. mit der Sprache Musik aus.
  • Kämpfen mit sich selber, sich aufraffen, sich überwinden kann wichtig für die eigene Entfaltung sein.
  • Manchmal geht es nicht weiter. Dann machen wir woanders Erfahrungen und kommen zurück. Plötzlich geht es problemlos weiter.
  • Manchmal sind wir bequem und lassen uns gerne ablenken.
  • Es gibt ein Gefühl von „unangenehm“, wenn wir bequem (dem sollten wir keine weitere Aufmerksamkeit geben) sind, oder wenn wir spüren, dass das jetzt nicht der passende Weg ist (dann sollten wir darauf hören und einen anderen Weg gehen).
  • Warum tust Du die Dinge, die Du so leidenschaftlich liebst?
  • Kennst Du das leidenschaftliche Gefühl, sich hingezogen zu fühlen?
  • Welchen Trick hast Du, Dich nicht ablenken zu lassen?
  • Warum müsst ihr Euch überwinden, diese eine bestimmte Sache zu tun?

Meine Antworten auf deren Fragen:
Ich kenne das leidenschaftliche Gefühl sehr gut. Es ist wie eine innere Stimme. Und immer dann, wenn etwas von außen mein Inneres antriggert wie z.B. Eure Worte in diesem Interview, spüre ich das überall. Wie ein kleines Kind.
Wenn die Ablenkung hartnäckig ist, folge ich ihr. Sonst hätte ich Euch JETZT nicht entdeckt und das war super und genau zum richtigen Zeitpunkt.
Ich musste mich überwinden, mich für Konflikte zu interessieren. Wer mag schon Konflikte?
Ich tue die Dinge, die ich liebe zu tun, weil ich dann den Sinn des Lebens verstehe und lebe.

Viel Erfolg Euch beiden, bei dem, was ihr tut. Großes ansteckendes Vorbild!

Claudia Riege

 

Ich habe aufgehört, neugierig zu sein.

Warum? Aus Angst. Und wenn ich mich mal traute, habe ich schlechte Erfahrungen gemacht.

www.dein-gluecksbringer.de

Ich habe Gewalt an meiner Mutter erlebt, weil sie Fragen gestellt hat und die Antworten für andere unangenehm waren. Im 2.Weltkrieg wurde ein Familienmitglied umgebracht, weil zu viel gefragt wurde und die Antworten nicht passend waren. Mein Arbeitsplatz geriet ins Wanken, wenn ich Fragen auch dort gestellt habe, wo es unerfreuliche Antworten für andere gab. Freunde, die mir wichtig sind, haben sich von mir entfernt, weil ich anfing, Fragen zu stellen und die Antworten unangenehm waren.
Die Antworten waren immer unangenehm, wenn sie deutlich machten, dass man eine Haltung verändern musste. Als Person oder Gemeinschaft.
Ich habe keine guten Erfahrungen mit neugierigem Erforschen gemacht. Mit anderen. Und das, obwohl jeder dazu einlädt, Fragen zu stellen.

Trotz der schlechten Erfahrungen bin ich auf dem Weg geblieben. Habe immer wieder neugierig Fragen gestellt und Antworten bekommen. Manchmal waren sie unangenehm. Auch für mich. Der Weg war steinig und hat keinen Spaß gemacht. Mein Umfeld hat sich verändert. Und ich habe erfahren, wie sich GLÜCK anfühlt. GLÜCK – ohne, dass im Außen etwas Schönes passiert ist. Aber halt….doch…es gibt ein paar Menschen, die nie aufgehört haben, meine Neugier zu schätzen…immer bei mir sind…mindestens gedanklich und in Stille. DANKE ❤️
Die Bibel hat mir auch auf diesem Weg geholfen. Ich hatte manchmal nichts anders als sie, um mich zu orientieren, um Entscheidungen zu treffen:„Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott. Ich helfe dir, ja, ich mache dich stark, ja, ich halte dich mit meiner hilfreichen Rechten.“ (Jesaja Kapitel 41, Vers 10)

Claudia Riege

Mit sich kämpfen – Selbstdisziplin

Glück selber machenPredigttext

1.Korinther 9,24-27 (Neue Genfer Übersetzung)

….und seine Selbstdisziplin

24 Ihr wisst doch, wie es ist, wenn in einem Stadion ein Wettlauf stattfindet: Viele nehmen daran teil, aber nur einer bekommt den Siegespreis. ´Macht es wie der siegreiche Athlet:` Lauft so, dass ihr den Preis bekommt!
25 Jeder, der an einem Wettkampf teilnehmen will, unterwirft sich einer strengen Disziplin. Die Athleten tun es für einen Siegeskranz, der bald wieder verwelkt. Unser Siegeskranz hingegen ist unvergänglich.
26 
Für mich gibt es daher nur eins: Ich laufe wie ein Läufer, der das Ziel nicht aus den Augen verliert, und kämpfe wie ein Boxer, dessen Schläge nicht ins Leere gehen.
27 
Ich führe einen harten Kampf gegen mich selbst, als wäre mein Körper ein Sklave, dem ich meinen Willen aufzwinge. Denn ich möchte nicht anderen predigen und dann als einer dastehen, der sich selbst nicht an das hält, was er sagt.

Ver-traue, dass alles ok ist!

Ver-trauen statt sich immer „nur“ zu trauen ist eine günstige gesunde Haltung für ein gutes Leben. Darauf vertrauen, dass ALLES ok ist, dass ALLES gut ist, dass ALLES seinen Sinn hat. Um diese Haltung zu erreichen, braucht es neugieriges Forschen. Die Kinder zeigen uns, dass das Forschen Spaß macht und die Hirnforschung, dass es förderlich für unser Organ Gehirn ist. Hier und da wird es Konflikte geben. Wie z.B. können schreckliche Dinge, von denen die Presse ja inzwischen täglich berichtet, gut sein, ok sein? Es gibt Antworten. Man findet sie, wenn man sich dem Konflikt stellt, sich ihn ansieht, darüber nachdenkt, Fragen stellt, Gesprächspartner sucht, für die neue Haltung kämpft. Mit diesen Antworten macht man dann positive persönliche Erfahrungen, um dann schließlich die automatische Haltung VERTRAUEN zu erlangen. Probiert es aus! Es lohnt sich! Wenn ihr Fragen habt, stellt sie mir gerne!

Wertvolle Gedanken zu dem Thema von Sternenseglerin Astrid.

Claudia Riege

 

 

Konflikt? Kämpfe!

Stress, Angst, Hektik, Einwanderungskonflikte, Kriege, Terrorismus und Umweltkatastrophen üben momentan wieder einen zusätzlichen enormen Druck aus. Man muss nicht selten mit sich kämpfen. Kämpfen, um nicht negativ mit Ärger, Hektik, Wut, Hass, Ironie, Lästern oder Trauer in schwierigen Situationen zu reagieren bzw. darin hängen zu bleiben. Sich nicht die gute Laune und Freude am Leben verderben zu lassen. Doch es geht. Denn bei genauem Hinschauen sind es `nur`ungünstige Gedanken. Und klar, einfach ist es nicht. Im Falle z.B. des Todes eines nahestehenden Angehörigen muss man u.U. lange suchen, eh man passende Gedanken findet. Das kann dauern. Doch…ALLE profitieren davon:
1. man selber, weil es einem nachweislich gut dabei geht,
2. andere, weil man sie in schwierigen Zeiten unterstützen kann,
3. alle, weil man in einem Zustand mit guter Laune viele hilfreiche Ideen für den nächsten Schritt in einem Konflikt bekommt!

Claudia Riege