Geld kann glücklich machen 🍀

Ja, auch das Geld ist eines der Zutaten für ein schmackhaftes Leben. Doch scheinen viele Entscheidungen nur am Geld zu hängen. Das, was das eigene Herz sagt, was man tun sollte und könnte, wird nicht selten unterdrückt.

Hat man ausreichend Geld, liegt einem die Welt zu Füßen.

Das lohnt sich zu machen. Da bekommt man viel Geld.

Verlangt man kein Geld und arbeitet ehrenamtlich, so möchte man schon selber bestimmen wie und wann man für sein Ehrenamt tätig ist.

Hat man wenig Geld, so bleiben einem viele schöne Dinge verwehrt … da man nicht zahlen kann.

Das Geld ist momentan eher ein Streßfaktor als eine schmackhafte Zutat im Leben. Viele Entscheidungen fallen aufgrund des Geldes negativ aus:

Ich würde Dir das gerne schenken, doch ich kann leider nicht, da ich das Geld brauche.

Da würde ich gerne helfen. Doch leider muss ich Geld verdienen gehen.

Das rentiert sich leider nicht. Daher kann ich dort nicht für Sie arbeiten, so wie Sie sich das vorstellen.

Ja, ich weiß, das müsste ich jetzt tun. Doch leider habe ich kein Geld.

Den Fokus auf das Geld kann man mit Salz vergleichen. Es macht eine Speise schmackhaft. Doch ein Zuviel versalzt das Essen. Hängen die Entscheidungen also nur am Geld, kommt dabei auf Dauer kein schönes entspanntes Leben heraus. Vernachlässigt man den Aspekt des Geldes, ist das so, als wenn man das Salz weglässt. Auch das ist daher logischerweise nicht ratsam.
Bei jeder Entscheidung sollte man das gesamte Leben im Blick haben. Es gleicht sich alles aus, wenn man genau beobachtet. Da, wo z.B. andere Geld ausgeben, hat man selber vielleicht Glück und kann Geld einsparen. Dafür gibt man an anderen Stellen im Leben Geld aus, wo andere vielleicht aufgrund ihrer Lebensumstände Geld einsparen. Vielleicht arbeitet man für andere, ohne Geld dafür oder viel Geld zu bekommen, doch gewinnt an wichtigen Erkenntnissen, Erlebnissen oder Kontakten, für die man kein Geld bezahlt.

Häufig ist die Sorge und die Angst davor, dass man nicht genug haben könnte, ein unbewusster Motor für ungünstige Emotionen, Bilder und Gedanken, die dann wie ein Magnet das Ungünstige prompt anziehen. Ja, ich weiß, dass es eine Herausforderung ist, ruhig und gelassen zu bleiben. Auch in diesem Punkt hilft der Glaube bzw. das Vertrauen, dass es etwas Höheres als uns Menschen gibt, das auf uns aufpasst.

1 [Ein Psalm Davids.] Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
2 Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
3 Er stillt mein Verlangen; er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
4 Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.
5 Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl, du füllst mir reichlich den Becher.
6 Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.
Anders herum: jeder kennt vermutlich die Erfahrung, dass alles noch schlimmer wird, wenn man voller Sorge und Ängste ist. Was bleibt einem also anderes übrig, als es anders zu probieren und sich gegenseitig dabei zu unterstützen.
Und manchmal ist es sogar rückblickend betrachtet gut gewesen, nicht ausreichend Geld gehabt zu haben. Die ein oder andere gute Entscheidung hätte man mit Geld vielleicht ganz anders getroffen.

Jeder Aspekt des Lebens bzw. jeder Lebensbereich ist wie eine Zutat in einem leckeren Essen oder eine Blume im bunten Strauß des Lebens. Jeden Lebensbereich (menschliche Beziehungen, den Wohnraum, das Geld, den eigenen Körper, die Gedanken, das eigene Tun und Handeln) bewusst mit der gleichen Sorgfalt, Gewichtigkeit und der gleich großen Portion Herz zu bedienen, ist sicher ein weiser Ratschlag. Wer viel und gerne gibt (von sich, Geld, Zeit, uvm.) bekommt viel….vom Leben und von anderen. In diesem Zusammenhang kann Geld wesentlich zum Glück beitragen. Macht Sie das Geld glücklich? oder verursacht es Stress?
Sofern es Stress verursacht, suchen Sie bei sich die stressige Haltung. Anschließend suchen Sie nach einer passenden anderen Haltung. Dann beginnt sehr wahrscheinlich eine Art Kampf. Die alte bekannte Haltung drängelt sich immer wieder auf und verführt dazu, diese als Basis für Entscheidungen zu nehmen. Mit der Zeit wird man positive neue Erfahrungen mit der neuen Haltung machen, so dass sich langsam und dennoch stetig das Leben ent-stresst.

Streit – ein kreativer Prozess für ein besseres Leben ☀️

In der heutigen Zeit versucht man mit allen Methoden, Streit zu vermeiden. Ziemlich dumm. Denn bei genauer Betrachtung liegt genau in Konflikten die Chance, ein glückliches erfülltes Leben zu leben.

Streit - ein kreativer Prozess

Aber ja. Streiten ist natürlich nur gewinnbringend, wenn man nicht negativ – mit Ärger, Trauer, Wut, Hass, Neid, Eifersucht uvm. – im Streit reagiert. Hält man sich vor Augen, dass Konflikte immer da auftauchen, wo etwas neues Geniales entstehen kann, wenn der eigene Standpunkt klar und deutlich ist, so könnte sich das neue Ziel ergeben, erst einmal seinen eigenen Standpunkt wirklich zu erkennen. Welchen Beitrag hat man denn in diesem Moment? Um das herauszubekommen, sollte man seine innere Stimme hören. Der nachfolgende Film hat dazu viele passende Worte.

Tief in uns gibt es einen Ort, der sich erfüllt fühlen möchte.
Der wissen möchte, dass mein Leben einen Sinn hat.
Dass ich diesen Planeten besser hinterlasse als ich ihn vorgefunden habe.
Dass durch mein Da-Sein andere Menschen tief berührt wurden. (1:51)

Um die eigene Stimme zu hören, ist immer wieder eine Meditation hilfreich. Dabei geht es einfach darum, still mit geschlossenen Augen zu sitzen und „zu hören“. Das klingt leicht, ist aber nicht leicht, wenn man damit neu beginnt. Immer wieder folgen wir irgendwelchen Gedanken und lassen uns ablenken. Es braucht Übung. Ich verspreche, es lohnt sich.

Mediation

Und ja, aus eigener Kraft schaffen wir Menschen das nicht. Davon bin ich überzeugt. Es braucht den Glauben an etwas Höheres, das uns gut gesonnen ist. Beten ist heute nicht mehr inn genauso wenig wie Kirchengänge. Ok. Doch wie gut, dass uns keiner in den Kopf schauen kann. Wir können heimlich um Hilfe bitten und beten…für andere….für einen selber….für das Gute!
Hört jeder auf seine innere Stimme….auch oder gerade in einem Streit im Miteinander, ist die Chance groß, dass etwas Neues entsteht für ein besseres gemeinsames Leben.

Konflikte zum Glücklichsein

Jeder sollte sich für alle Konflikte interessieren. Für die eigenen und für die der anderen. Aus dem freien Willen heraus. Aus Lust und Laune an einem schöneren Leben. Und die, die das nicht von alleine schaffen, sollte man soweit unterstützen, dass sie Ihre innere Stimme finden können.

Claudia Riege

 

 

 

 

 

 

Konflikte sind der Weg zum Glück

Finden
http://martinuhlemann.de/

Du wirst in diesen Tagen
Deiner größten ANGST begegnen.

Durch exakt die Menschen,
die Du am meisten liebst.
Durch den Menschen,
den Du am meisten liebst.
Den Menschen, den Du
am stärksten begehrst.
Den Menschen,
dessen Nähe Du wie nichts
ersehnst.

Gott
hat Dir immer nur Engel
geschickt.

Du begegnest Deiner Angst
es nicht wert zu sein.
Deiner Angst
austauschbar zu sein.
Deiner Angst
nicht um Deiner selbst Willen
geliebt zu sein.
Deiner Angst
betrogen zu werden.
Deiner Angst
immer kämpfen zu müssen.
Deiner Angst
verlassen zu werden.
Deiner Angst
keine Nummer 1 zu sein.

Und Du wirst versuchen
ein altes erlerntes Spiel zu spielen.
Das Täter Opfer Spiel.

Du wirst festhalten.
Du wirst Dich rechtfertigen.
Du wirst Dich erklären.
Du wirst Dich anbiedern.
Du wirst Vorwürfe machen.
Du wirst auf die Knie fallen.
Du wirst jammern.
Du wirst Betteln.
Um trocken Brot und Wasser.

Du wirst Dich unsagbar klein machen.
Unerträglich klein.
Widerlich klein.
Und NICHTS davon ..
wird mehr funktionieren.
Was Du auch tust.
Garnichts.

Denn Gott
hat es satt.

Nie mehr
wirst Du in Beziehung gehen,
als ein Bettler.
Als eine Nummer 2.
Als ein Junkie.
Als Jemand,
der nicht fühlt wer er ist.
Welch Wunder er ist.
Welch Geschenk er ist.
Welch Segen er ist.

Dein Schmerz
lässt Dich erwachen.
Endlich erwachen.

Du ..
bist der Preis.
Dich gibt es ein einziges Mal.
Du bist unsagbare Fülle.
Du bist bunt & wunderbar.

Niemals jemals ..
ist es die WAHRHEIT,
so lange Du glaubst
betteln zu müssen.

Es gibt nichts zu suchen.
Nichts zu erhoffen.
Nichts zu ersehnen.
Nichts zu erkämpfen.

Es gibt nur zu FINDEN.
Zu entdecken.
Auszupacken.
Und zu schöpfen.
Das was da ist.

Denn jeder kann immer nur Eines.
In Deinem Leben.
Dir exakt das Gefühl bestätigen,
was Du selbst fühlst.
Für Dich fühlst.

Du kehrst zurück.
Mitten durch Deine Angst.
Du kehrst zurück in das,
was dahinter liegt.

In Deine LIEBE zu Dir.
Aus Deiner Quelle in Dir.
Alles wird Neu.
Was zusammen gehört,
findet zusammen. 😊

Martin Uhlemann
– SEIN –

Was tue ich? Was will ich?

Und es ist für einen Lehrer – ich spreche aus Erfahrung – unglaublich deprimierend und kräftezehrend, wenn man erkennt, dass zwischen dem, was man will und dem, was man tut, ein riesengroßer Unterschied besteht.

Zitat – S. 80 – aus Das wird Schule machen / Autor: Andreas Reinke – http://shop.famlab.de/DaswirdSchulemachen

Gefunden bei Glückswege im Facebook
Gefunden bei Glückswege im Facebook

In Konflikten wird dieser Unterschied erst deutlich, wenn man will und danach Ausschau hält.
Welch eine Erlösung, wenn man endlich be-greift, um welchen Unterschied es wirklich geht. Manchmal gibt es viele ähnliche Konflikte, bis man Klarheit hat. Was will ich wirklich? Die Frage zu stellen und die Antwort zu finden, ist manchmal ein langer Prozess.
Wenn wir uns gegenseitig immer wieder unterstützen, diese persönlichen eigenen Unterschiede zu finden, werden Konflikte immer mehr zu Glücksfällen statt zu gegenseitigen Kämpfen.

Danke Andreas Reinke für die Gedanken!

Claudia Riege

 

Kinder sind unsere Vorbilder!

Kinder
Gefunden bei Weisheiten, Zitate und aktuelles Zeitgeschehen im Facebook

Matthäus 18/2,3: Jesus rief ein Kind, stellte es in die Mitte und sagte:“Ich versichere Euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht ins Himmelreich kommen.“

Jedes Kind, das uns begegnet, könnten wir begegnen, als wenn es unser größtes wichtigstes Vorbild wäre. Dann geht es Ihnen sicher sehr gut und sie können sich glücklich entfalten!

Ergänzende wunderschöne passende Gedanken dazu, die mir im Facebook begegnet sind:

Claudia Riege: Vielleicht ist die Frage, wo wir Vorbilder brauchen? Im Straßenverkehr eigentlich nicht wirklich. Da haben wir ja genug Fähigkeiten. Doch ist mit unseren wachsenden Fähigkeit beim Erwachsenwerden oft unsere Verbindung zum Herz verloren gegangen.
NN: Ich glaube, dass Vorbilder im Strassenverkehr genauso wichtig sind wie woanders auch. Kann sein, muss nicht sein. 😉
Und die Verbindung zum Herzen ist IMMER da. Oft wird sie aber eben durch Glaubenssätze und Gedankenkonstrukte überdeckt. Sich selbst wieder zu spüren, die Angst, die Wut, die Trauer, die Eifersucht ( wobei ALLE Gefühle gleichwertig sind), das ist es, was uns empathisch und mitfühlend macht. Das spontane Erleben, die pure Freude, die bedingungslose Liebe und Hingabe, da können wir uns von Kindern inspirieren lassen. Aber lernen? Nein, glaube ich. Weil alles bereits in uns steckt.

Claudia Riege

Flüchtlings- krise? oder glück?

Neue Brille
Gefunden bei https://www.facebook.com/www.GewaltfreiFuenfSeenLand.de/?fref=ts

Ob es eine Krise oder ein Glück für uns alle wird, hängt von der Brille ab, mit der wir die Situation betrachten. Und ja, trotz der Brille gibt es schwierige bis schreckliche Situationen. Auch der Wachstum von einigen unbeliebten Gruppierungen wird trotz der anderen Brille da sein. ABER: mit der Brille, mit der wir die Situation (dazu zählt jede Konfliktsituation) als Glück im Sinne einer Chance sehen, lässt es sich günstig nachdenken. Günstige Gedanken haben die Möglichkeit, sich zu zeigen. Viele günstige Gedanken lassen die Konfliktsituation zu einem Gewinn für ALLE werden.

Denk Nach
Wenn Du auf das Bild klickst, landest Du auf der Facebookseite der Initiative mit tollen Videos! Sehenswert!

Claudia Riege

Anpassung ist die Stärke des Schwachen

Stärke der Schwachen

Das ist der Grund, warum manche Menschen und Gruppierungen Erfolg haben, obwohl eigentlich deutlich erkennbar und hörbar ist, dass das, womit sie werben und Erfolg haben, wenig mit einem glücklichen Leben zu tun hat. Hauptsächlich deshalb, weil sie selber keinen erfüllten glücklichen Eindruck machen, wenn man genauer hinschaut.
Doch jeder Mensch fühlt sich gut, wenn er irgendwo dazugehört. Die Hirnforschung zeigt, dass bei Zugehörigkeit günstige Botenstoffe ausgeschüttet werden. Es ist daher sehr verführerisch, lieber dazuzugehören und sich anzupassen als alleine andere Wege zu gehen bis man auf eine Gruppe stösst, die gute Ziele verfolgt und ein passendes aufrichtiges Miteinander lebt.
Wir müssen uns dringend gegenseitig dabei unterstützen, menschliche gesunde Stärken in jedem zu wecken! Denn dann wird automatisch dem Bösen der Handlungsspielraum genommen. Friedlich und leise.
Nach meiner Erfahrung geht das nur mit dem Glauben. Damit meine ich kein fanatisches Hinterherrennen hinter der Bibel und kirchlichen Ritualen. Sondern den Glauben daran, dass es etwas Höheres gibt, das uns hilft und uns den Weg weist. Und ja, eines der Bausteine hier in Europa ist der Glaube an die Geschichte von Christus. Es gibt viele Elemente in der Geschichte um ihn, die zunächst Fragen aufwerfen. Doch, wenn man wirklich verstehen will, bekommt man viele faszinierende Antworten. Das stärkt den eigenen Glauben, befreit und zeigt einem den Weg ins eigene Lebensglück, das gleichzeitig auch anderen hilft, deren Weg und Glück zu finden.

Claudia Riege

 

Nutze Konflikte für Dein eigenes Ziel!

http://lessonslearnedinlife.com
http://lessonslearnedinlife.com

Mein Ziel ist es nicht, besser zu sein als andere. Mein Ziel ist es, besser zu sein als ich es bisher war. Als Mutter, Partnerin, Mitarbeiterin, Nachbarin usw.

In einem Konflikt hat man meist die Zielrichtung, dass sich jemand oder eine Situation doch bitte verändern möge. Doch die Erfahrung und genaue Beobachtung zeigt, man kann nichts anderes verändern ohne selbst etwas anders zu machen. Und selbst dann verändern sich manchmal nicht die äußeren Umstände oder Menschen. Das Ziel, besser zu sein als man es bisher war, verändert das eigene Verhalten in einem Konflikt. Man will wissen und verstehen, statt dass man fordert und sich beschwert. Man kann auch unabhängig von anderen sofort etwas tun. Diese Haltung ist gesund und friedlich. Kein Kampf mit anderen, höchstens mit sich selber. Denn oft fühlt man sich durch etwas anderes oder durch andere am eigenen Glück gehindert und gestört. Oder man hofft, den anderen verändern zu können….für sein Glück.

Claudia Riege