Leidenschaft heute für unser aller schöne Zukunft morgen 😅

Auf Konflikte positiv (mit Neugierde, Freude, Interesse, Hoffnung und Gelassenheit) zu reagieren statt negativ (mit Trauer, Angst, Hass, Ärger und Desinteresse) macht das Leben nicht nur für den Moment angenehmer, sondern ist auch ein wichtiger Beitrag für die Zukunft. Die Erwachsenen haben eine Vorbildfunktion.

Unsere Praktikantin im Einsatz

Wir brauchen daher viele Menschen, die es schaffen, mit Herz und Leidenschaft im Alltag zu brennen. Das geht nur, wenn man einen positiven Blick auf Konflikte hat.

Claudia Riege

 

Alles hat zwei Seiten 🌓 auch Konflikte!

ALLES hat zwei Seiten.

Hell – Dunkel

Schwarz – Weiß

Tag – Nacht

Kalt – Warm

Hoch – Tief

Genauso ist es mit Konflikten. Sie haben einen unangenehmen Teil. ABER….eben auch eine positive Seite. Die zeigt sich nicht immer sofort und klar. Doch, wenn einem bewusst ist, dass es diese Seite IMMER gibt, so kann man danach Ausschau halten.

Somit ergibt sich in einer Konfliktsituation eine weitere Blickmöglichkeit. Der erste Blick bzw. die erste Frage in einer schwierigen Situation ist natürlich `was ist jetzt der nächste Schritt?`. Doch dann könnte sich auch die Frage `was ist jetzt besser als vor der schwierigen Situation?`anschließen. Äußere Umstände, neue Ideen, neue Konstellationen, neue Haltungen uvm. wird man dann mit der Zeit entdecken.
Die Erkenntnis der anderen Seite in schwierigen Situationen hilft, in  schwierigen Situationen gelassener zu bleiben bzw. nicht in negativen ungünstigen Reaktionen (Ärger, Wut, Hass, Trauer, Desinteresse, Rückzug uvm.) hängen zu bleiben. Davon profitieren alle, da mit dieser Haltung die nächsten passenden Schritte gefunden werden können. Menschen, die mit schwierigen Situationen zu kämpfen haben (Opfer von Gewalttaten, Krankheit, Verlust eines wichtigen Menschen, Sucht, Geldsorgen), haben meist nicht die Möglichkeit, die gelassene Haltung an den Tag zu legen. Daher ist es wichtig und hilfreich, diese Menschen zu begleiten, indem man schaut, was man Ihnen abnehmen kann. So wird zunächst die Last geringer und ein nachdenken wird möglich. Kluge Ratschläge be-lasten jedoch eher, statt dass sie helfen.

Claudia Riege

Konflikte? Freue Dich!

Es gibt schreckliche Ereignisse sowie eigene schreckliche Erlebnisse. Wie soll man sich darüber freuen?
Es ist nicht immer einfach, aber es geht. Das, was dazu führt, dass man nicht automatisch immer trotz schecklicher Ereignisse und Erlebnisse fröhlich und dankbar ist, liegt an den eigenen ungünstigen Gedanken.

Die Gedanken formen unsere Zukunft. Daher lohnt es sich, daran bewusst regelmäßig zu arbeiten. Nämlich immer dann, wenn man an sich selber feststellt, dass die Laune in den Keller geht. Statt dann andere oder die Ereignisse dafür verantwortlich zu machen, sollte man sich auf sich konzentrieren, um an sich selber Veränderungspotential zu entdecken und zu nutzen.


Das Verändern der Gedanken ist erfahrungsgemäß nicht ganz einfach. Es braucht die regelmäßige Beobachtung und den eigenen festen Willen. Das Gebet ist eine hilfreiche Unterstützung. Für sich selber sowie für andere. Man bittet dabei nach oben, dass einem die innere Stimme klar und deutlich den nächsten Schritt sagt und sich der Konflikt auflöst.
Gerade in schwierigen Situationen innerlich fröhlich zu bleiben, zu beten und dankbar zu sein, macht das Leben lebenswert. Mit dieser Stimmung ist man zudem für andere Menschen, die gerade aufgrund schwieriger Situationen nicht alleine fröhlich sein können, eine hilfreiche Stütze, da einem so hilfreiche nächste Schritte in den Sinn kommen.

Claudia Riege

 

Dr. Eckart von Hirschhausen 😂 🤔 Gedanken machen glücklich oder unglücklich

Witzig und dennoch ernstzunehmende Gedanken. Es klingt so einfach und ist im Alltag doch so schwer. Mit einer ungünstigen Perspektive auf die Aspekte des Lebens läuft man Gefahr, in negative Reaktionen (Wut, Ärger, Desinteresse, Selbstzweifel, Trauer) zu rutschen und dort hängen zu bleiben. Ein Teufelskreislauf, der einem selber und anderen das Leben schwer macht.

Claudia Riege

Geld kann glücklich machen 🍀

Ja, auch das Geld ist eines der Zutaten für ein schmackhaftes Leben. Doch scheinen viele Entscheidungen nur am Geld zu hängen. Das, was das eigene Herz sagt, was man tun sollte und könnte, wird nicht selten unterdrückt.

Hat man ausreichend Geld, liegt einem die Welt zu Füßen.

Das lohnt sich zu machen. Da bekommt man viel Geld.

Verlangt man kein Geld und arbeitet ehrenamtlich, so möchte man schon selber bestimmen wie und wann man für sein Ehrenamt tätig ist.

Hat man wenig Geld, so bleiben einem viele schöne Dinge verwehrt … da man nicht zahlen kann.

Das Geld ist momentan eher ein Streßfaktor als eine schmackhafte Zutat im Leben. Viele Entscheidungen fallen aufgrund des Geldes negativ aus:

Ich würde Dir das gerne schenken, doch ich kann leider nicht, da ich das Geld brauche.

Da würde ich gerne helfen. Doch leider muss ich Geld verdienen gehen.

Das rentiert sich leider nicht. Daher kann ich dort nicht für Sie arbeiten, so wie Sie sich das vorstellen.

Ja, ich weiß, das müsste ich jetzt tun. Doch leider habe ich kein Geld.

Den Fokus auf das Geld kann man mit Salz vergleichen. Es macht eine Speise schmackhaft. Doch ein Zuviel versalzt das Essen. Hängen die Entscheidungen also nur am Geld, kommt dabei auf Dauer kein schönes entspanntes Leben heraus. Vernachlässigt man den Aspekt des Geldes, ist das so, als wenn man das Salz weglässt. Auch das ist daher logischerweise nicht ratsam.
Bei jeder Entscheidung sollte man das gesamte Leben im Blick haben. Es gleicht sich alles aus, wenn man genau beobachtet. Da, wo z.B. andere Geld ausgeben, hat man selber vielleicht Glück und kann Geld einsparen. Dafür gibt man an anderen Stellen im Leben Geld aus, wo andere vielleicht aufgrund ihrer Lebensumstände Geld einsparen. Vielleicht arbeitet man für andere, ohne Geld dafür oder viel Geld zu bekommen, doch gewinnt an wichtigen Erkenntnissen, Erlebnissen oder Kontakten, für die man kein Geld bezahlt.

Häufig ist die Sorge und die Angst davor, dass man nicht genug haben könnte, ein unbewusster Motor für ungünstige Emotionen, Bilder und Gedanken, die dann wie ein Magnet das Ungünstige prompt anziehen. Ja, ich weiß, dass es eine Herausforderung ist, ruhig und gelassen zu bleiben. Auch in diesem Punkt hilft der Glaube bzw. das Vertrauen, dass es etwas Höheres als uns Menschen gibt, das auf uns aufpasst.

1 [Ein Psalm Davids.] Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
2 Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
3 Er stillt mein Verlangen; er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
4 Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.
5 Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl, du füllst mir reichlich den Becher.
6 Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.
Anders herum: jeder kennt vermutlich die Erfahrung, dass alles noch schlimmer wird, wenn man voller Sorge und Ängste ist. Was bleibt einem also anderes übrig, als es anders zu probieren und sich gegenseitig dabei zu unterstützen.
Und manchmal ist es sogar rückblickend betrachtet gut gewesen, nicht ausreichend Geld gehabt zu haben. Die ein oder andere gute Entscheidung hätte man mit Geld vielleicht ganz anders getroffen.

Jeder Aspekt des Lebens bzw. jeder Lebensbereich ist wie eine Zutat in einem leckeren Essen oder eine Blume im bunten Strauß des Lebens. Jeden Lebensbereich (menschliche Beziehungen, den Wohnraum, das Geld, den eigenen Körper, die Gedanken, das eigene Tun und Handeln) bewusst mit der gleichen Sorgfalt, Gewichtigkeit und der gleich großen Portion Herz zu bedienen, ist sicher ein weiser Ratschlag. Wer viel und gerne gibt (von sich, Geld, Zeit, uvm.) bekommt viel….vom Leben und von anderen. In diesem Zusammenhang kann Geld wesentlich zum Glück beitragen. Macht Sie das Geld glücklich? oder verursacht es Stress?
Sofern es Stress verursacht, suchen Sie bei sich die stressige Haltung. Anschließend suchen Sie nach einer passenden anderen Haltung. Dann beginnt sehr wahrscheinlich eine Art Kampf. Die alte bekannte Haltung drängelt sich immer wieder auf und verführt dazu, diese als Basis für Entscheidungen zu nehmen. Mit der Zeit wird man positive neue Erfahrungen mit der neuen Haltung machen, so dass sich langsam und dennoch stetig das Leben ent-stresst.